Banner de
Deutschland Österreich Schweiz

Home | Kontakt  | Impressum

Letzte Aktualisierung
8.6.2015


Mit den jeweiligen Bauordnungen werden alle Bau- und Umbaumaßnahmen geregelt. Die örtlich und sachlich zuständigen Behörden sind für die Überwachung, die Erlaubnis und die Einstellung der Maßnahmen verantwortlich und prüfen die materiellrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung, die Änderung und den Abbruch baulicher Anlagen. Die Bauordnungen enthalten darüber hinaus u.a. Bestimmungen über die Bauabnahme, die Aufgaben der Bauaufsicht, die bautechnische Sicherheit, die Schall- und Wärmeisolierung und den Feuerschutz.
Deutschlandflagge

Zentralverband deutsches Baugewerbe: Bauprognose 2015
Für das neue Baujahr 2015 erwarten wir ein Umsatzplus für unsere Branche von 2 % auf 101 Mrd. Euro. Damit wird die 100 Mrd.-Euro-Marke erstmalig seit 2000 wieder überschritten, der Wachstumstrend bleibt intakt, wenngleich das Tempo nachgibt. Die Preisentwicklung sehen wir auf Vorjahresniveau bei 1,5%.
Bauprognose 2015

WIESBADEN – Baupreisindex November 2015: genehmigte Wohnungen + 13% gegenüber Vorjahr (Statistische Bundesamt)
Niedrige Zinsen – mehr Baugenehmigungen
Seit Ende 2009 steigt die Zahl der Baugenehmigungen stetig an. 2013 wurde mit 272 400 genehmigten Wohnungen der höchste Wert seit zehn Jahren erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 13 %.

Auch im ersten Halbjahr 2014 setzte sich die positive Entwicklung weiter fort. In diesem Zeitraum wurden Baugenehmigungen für 136 800 Wohnungen erteilt, knapp 10 % mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahrs. Ein Grund hierfür dürften die extrem niedrigen Zinsen sein, die das Bauen finanziell besonders attraktiv machen. Außerdem gelten in Zeiten geringer Sparzinsen Immobilien als interessante Anlageobjekte. Dies gilt insbesondere für die Städte, in denen das Wohnungsangebot immer knapper wird.

Die steigende Zahl an Baugenehmigungen hat wiederum Auswirkungen auf die Bauwirtschaft. Im ersten Halbjahr 2014 betrug der Gesamtumsatz des Bauhauptgewerbes rund 27,7 Milliarden Euro und lag damit um 12,6 % über dem Niveau der ersten sechs Monate des Vorjahres. Auch 2013 konnte der Umsatz des Bauhauptgewerbes gegenüber 2012 gesteigert werden, und zwar um 2,5 % auf 63,2 Milliarden Euro.
Osterreichflagge

Die Grundlage für den Baupreisindex bilden jene Preise (vierteljährlich), zu welchen Bauarbeiten vergeben werden. Im Hochbau stammen die Preise von den Bauunternehmen, in den Sparten Straßen-, Brücken- und sonstiger Tiefbau von den Landesdirektionen. Gewichtung: 53,8% Hochbau, 46,2% Tiefbau. Nähere Informationen (derzeit noch zur Basis 2005) finden Sie unter:
Baustatistik

Baumeisterarbeiten insgesamt bzw. Gesamtbaukosten insgesamt im Wohnhaus- und Siedlungsbau (insgesamt = Lohn und Sonstiges). Die Berechnung (exklusive Mehrwertsteuer) beruht auf einem gesamtösterreichischen Warenkorb, der 2010 revidiert wurde, um aktuelle Bautechnologien berücksichtigen zu können. Nähere Informationen sowie die Verkettungsfaktoren zum BKI 2005, 2000 und 1990 finden Sie unter:

Indizierung: Preis, Kosten, Baupreis, Baukosten, Baumeisterarbeiten, Hochbau, Tiefbau, Wohnungsbau, Siedlungsbau.

Schweizerfahne
Bauinvestitionen in der Schweiz 2013
17.07.2014 09:15  -  (0350-1406-80)
Hochbauprojekte lassen Bauausgaben ansteigen

Neuchâtel, 17.07.2014 (BFS) - Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2013 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 1,8 Prozent (real +1,2%) auf 63,1 Milliarden Franken. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3,1% auf 47,3 Milliarden Franken, jene in Tiefbauprojekte sanken um 0,9% auf 10,6 Milliarden Franken. Die Bauausgaben in die öffentlichen Unterhaltsarbeiten sanken um 3,6 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken. Der Arbeitsvorrat für das Folgejahr 2014 erhöhte sich gegenüber dem Jahr 2013 um 0,3 Prozent.
Quelle: Statistik Schweiz

Hier könnte Ihre Werbung stehen T. 089/590680910


Brandschutz:

Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr - MRFlFw (Fassung Februar 2007, geändert Oktober 2009)

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise – M-HFHHolzR (Fassung Juli 2004)

Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser- Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe (LöRüRL) (Fassung August 1992)

Richtlinie über autom. Schiebetüren in Rettungswegen - MAutSchR (Fassung Dezember 1997)

Richtlinien über elektr. Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen - M-EltVTR (Fassung Dezember 1997)

 
Empfehlenswertes
Fachbuch:

Brandschutzbuch von Adam Merschbacher
Brandschutz v. Adam Merschbacher

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

- Die Geschichte des Feuers
- Feuerversicherung
- Brandschutzkonzept
- Rechnerische
  Feuerwiderstandsdauer
- Gesetze und Richtlinien
- Baulicher Brandschutz
- Rauchwarnmelder
- Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
- Rettungs- und Fluchtwege
- Datenschutz
- Brandmeldeanlagen
- Feuerlöscher
- Sprinkleranlagen
- Spezial-Löschanlagen

279 Seiten,
ca. 526 Abbildungen
ISBN 3-481-02054-6
EUR 17,00 einschl. MwSt.