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Mit den jeweiligen Bauordnungen werden alle Bau- und Umbaumaßnahmen geregelt. Die örtlich und sachlich zuständigen Behörden sind für die Überwachung, die Erlaubnis und die Einstellung der Maßnahmen verantwortlich und prüfen die materiellrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung, die Änderung und den Abbruch baulicher Anlagen. Die Bauordnungen enthalten darüber hinaus u.a. Bestimmungen über die Bauabnahme, die Aufgaben der Bauaufsicht, die bautechnische Sicherheit, die Schall- und Wärmeisolierung und den Feuerschutz.
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Zentralverband deutsches Baugewerbe: Bauprognose 2014
In 2014 wird ein Umsatzwachstum von 3,5% auf 98,6 Mrd. € erwartet, das vom Wohnungsbau (+5,1%) gezogen wird. Für den öffentlichen Bau rechnen wir mit einem Umsatzwachstum von 3,5%. Ein etwas geringeres Wachstum von 2,5% erwarten wir für den Wirtschaftsbau. In 2014 werden alte und neue Länder ein etwa gleich hohes Umsatzwachstum von 3,5% erreichen. Für 2014 erwarten wir eine weitere Stabilisierung des Niveaus bei 760.000 Beschäftigten (+1%). Dabei ist berücksichtigt, dass es schwieriger wird, weitere Fachkräfte für die Branche hinzuzugewinnen.
Bauprognose 2014

WIESBADEN – Baupreisindex November 2014: Wohngebäude + 1,6% gegenüber Vorjahr (Statistische Bundesamt)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) stiegen im November 2014 gegenüber November 2013 um 1,6 %. Der Preisanstieg hatte im August 2014 im Jahresvergleich bei 1,7 % gelegen. Von August 2014 auf November 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,2 %.
 
Preisindex für Einfamilienfertighäuser: Entwicklung der Preise für Einfamilienhäuser, die überwiegend durch die Montage von vorgefertigten Modulen in Holzrahmenbauweise hergestellt werden.
Wiederherstellungswerte für 1913/1914 erstellte Wohngebäude: Vergleichbare Wiederherstellungskosten in der Währung des betrachteten Zieljahres für die Kosten in Mark von 1913/1914 erstellten Wohngebäude.
Baukostenindizes für Wohngebäude: Entwicklung der Preise der von den Bauunternehmen beim Bau von Wohngebäuden eingesetzten Produktionsfaktoren (insbesondere von Arbeit und Baumaterialien).
Erzeugerpreisindizes für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen (baubezogen): Entwicklung der Preise der Architektur- und Ingenieurbüros für die Planung von Bauleistungen und für die Überwachung der Ausführung der geplanten Bauleistungen.
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Wien Januar 2015: Die Baukostenindizes für den Wohnhaus- und Siedlungsbau sowie für den Straßen- und Brückenbau wurden im Jahr 2010 einer Revision (neue Warenkörbe und neue Gewichtungsschemata) unterzogen, um eingetretene Änderungen in den Bautechnologien und Bauweisen sowie neue Umweltstandards und Bauleistungsbeschreibungen bei der Indexberechnung entsprechend berücksichtigen zu können.

Aktuelle Ergebnisse können Sie den jeweiligen Tabellen entnehmen.

Die Baukostenindizes beobachten die Entwicklung der Kosten, die den Bauunternehmern bei der Ausführung von Bauleistungen durch Veränderung der Kostengrundlagen (Material und Arbeit) entstehen. Alle Baukostenindizes werden seit dem 1. Jänner 2010 auf der Basis Jahresdurchschnitt 2010=100 berechnet und publiziert. Tiefer gehende methodische Erläuterungen sowie Informationen zur Revision 2010 (inkl. Warenkörbe und Gewichtungsschemata) finden Sie unter „Weitere Informationen“.

Detaillierte Ergebnisse und weitere Informationen zum Baukostenindex finden Sie auf der
Webseite.

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Bauinvestitionen in der Schweiz 2013
17.07.2014 09:15  -  (0350-1406-80)
Hochbauprojekte lassen Bauausgaben ansteigen

Neuchâtel, 17.07.2014 (BFS) - Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2013 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 1,8 Prozent (real +1,2%) auf 63,1 Milliarden Franken. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3,1% auf 47,3 Milliarden Franken, jene in Tiefbauprojekte sanken um 0,9% auf 10,6 Milliarden Franken. Die Bauausgaben in die öffentlichen Unterhaltsarbeiten sanken um 3,6 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken. Der Arbeitsvorrat für das Folgejahr 2014 erhöhte sich gegenüber dem Jahr 2013 um 0,3 Prozent.
Quelle: Statistik Schweiz

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Brandschutz:

Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr - MRFlFw (Fassung Februar 2007, geändert Oktober 2009)

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise – M-HFHHolzR

Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser- Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe (LöRüRL)

Richtlinie über autom. Schiebetüren in Rettungswegen - MAutSchR (Fassung Dezember 1997)

Richtlinien über elektr. Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen - M-EltVTR (Fassung Dezember 1997)

 
 Empfehlenswertes Fachbuch:
Brandschutzbuch von Adam Merschbacher
Brandschutz v. Adam Merschbacher

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

- Die Geschichte des Feuers
- Feuerversicherung
- Brandschutzkonzept
- Rechnerische
  Feuerwiderstandsdauer
- Gesetze und Richtlinien
- Baulicher Brandschutz
- Rauchwarnmelder
- Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
- Rettungs- und Fluchtwege
- Datenschutz
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- Feuerlöscher
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279 Seiten,
ca. 526 Abbildungen
ISBN 3-481-02054-6
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