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Mit den jeweiligen Bauordnungen werden alle Bau- und Umbaumaßnahmen geregelt. Die örtlich und sachlich zuständigen Behörden sind für die Überwachung, die Erlaubnis und die Einstellung der Maßnahmen verantwortlich und prüfen die materiellrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung, die Änderung und den Abbruch baulicher Anlagen. Die Bauordnungen enthalten darüber hinaus u.a. Bestimmungen über die Bauabnahme, die Aufgaben der Bauaufsicht, die bautechnische Sicherheit, die Schall- und Wärmeisolierung und den Feuerschutz.
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Zentralverband deutsches Baugewerbe:
Zum Jahresende 2012 haben sich die Einschätzungen der Bauunternehmen zu ihrer Geschäftslage und den Erwartungen für das kommende halbe Jahr verbessert.
Die Unternehmen haben bei dieser Beurteilung offensichtlich die Belebung bei der Nachfrage eingepreist. Dies wird sowohl zum Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlichen Bau berichtet. Die Auftragsbestände haben sich im Hochbau in den alten Ländern mit 2 Monaten etwas unter dem Ende 2011 eingefunden. Gegenüber dem November 2012 blieb das Niveau insgesamt stabil, im Wohnungsbau und Wirtschaftsbau werden die Bestände als etwas höher beschrieben. Im Tiefbau hält der nachlassende Trend in den alten Ländern an. Nach ca. 2 Monaten im September, 1,7 Monaten im November fällt die Reichweite nun auf 1,5 Monate. In den neuen Ländern halten die Werte im Hoch- und Tiefbau das Niveau aus dem November.

WIESBADEN – Baupreisindex November 2012: Wohngebäude + 2,5% gegenüber Vorjahr (Statistische Bundesamt)
Der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im November 2012 gegenüber November 2011 um 2,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im August 2012 im Jahresvergleich ebenfalls bei 2,5 % gelegen. Von August 2012 auf November 2012 erhöhte sich der Preisindex um 0,3 %.
 
Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen von November 2011 bis November 2012 um 2,4 %, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 2,5 %. Die höchsten Preisanstiege unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es bei den Abdichtungsarbeiten (+ 3,9 %), Dämmarbeiten an technischen Anlagen (+ 3,6 %), Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten (+ 3,5 %) sowie bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (+ 3,4 %). Den niedrigsten Preisanstieg gab es bei Gerüstarbeiten (+ 1,0 %).
 
Bei den Nichtwohngebäuden erhöhten sich die Baupreisindizes gegenüber November 2011 für Bürogebäude um 2,4 % und für gewerbliche Betriebsgebäude um 2,3 %.
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Weiterer Anstieg bei den Baukostenindizes im März 2011

Wien, 2011-04-15 – Der Baukostenindex betrug im März 2011 laut Berechnungen von Statistik Austria für den Wohnhaus- und Siedlungsbau 102,1 Punkte und blieb damit gegenüber dem Vormonat Februar 2011 unverändert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich allerdings eine Erhöhung von 3,3%.

Stärker als im Hochbau stiegen die Baukosten im Tiefbau. Der Baukostenindex Straßenbau verzeichnete mit 104,0 Indexpunkten ein Plus von 6,1% und der Brückenbau (104,5 Indexpunkte) wies ein Plus von 7,1% im Jahresvergleich auf. Zum Vormonat Februar 2011 verzeichneten beide Tiefbausparten ebenfalls einen leichten Anstieg: Straßenbau 0,7%, Brückenbau 0,2% (siehe Tabelle)

Für die steigenden Baukosten waren sowohl im Hoch- als im Tiefbau weiterhin die Preissteigerungen für die Warenkorbelemente "Baustahl und Baustahlgitter", "Eisen- und Stahlprodukte" sowie "Treibstoffe" verantwortlich.

Detaillierte Ergebnisse und weitere Informationen zum Baukostenindex finden Sie auf der Webseite.
Wenn Sie an aktuellen Konjunkturdaten im Europäischen Vergleich interessiert sind, dürfen wir Sie auf die „Wichtigen Europäischen Wirtschaftsindikatoren“ verweisen.
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Anhaltendes Wachstum der Bauinvestitionen
Neuchâtel, 22.08.2011 (BFS) – Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2010 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 4,5 Prozent auf 57 Milliarden Franken. Unter Berücksichtigung einer Bauteuerung von 0,45 Prozent im Jahr 2010, stiegen die realen Bauausgaben um 4 Prozent. Die für das Jahr 2011 gemeldeten Bauvorhaben deuten auf eine weitere Erhöhung der nominalen Bauausgaben hin.
Starker Anstieg der baubewilligten Wohnungen:

Neuchâtel, 05.09.2011 (BFS) – Im 2. Quartal 2011 wurden in der Schweiz 16’920 Wohnungen neu baubewilligt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von 37 Prozent. Ende Juni 2011 befanden sich 70'900 Wohnungen im Bau, was im Jahresvergleich einer Zunahme von 5 Prozent entspricht. Die Zahl der von April bis Juni 2011 neu erstellten Wohnungen nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um 13,5 Prozent auf 11’230 Einheiten zu.
Quelle: Statistik Schweiz

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Brandschutz:

Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr - MRFlFw (Fassung Februar 2007, geändert Oktober 2009)

Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an hochfeuerhemmende Bauteile in Holzbauweise – M-HFHHolzR

Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser- Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe (LöRüRL)

Richtlinie über autom. Schiebetüren in Rettungswegen - MAutSchR (Fassung Dezember 1997)

Richtlinien über elektr. Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen - M-EltVTR (Fassung Dezember 1997)

 
 Empfehlenswertes Fachbuch:
Brandschutzbuch von Adam Merschbacher
Brandschutz v. Adam Merschbacher

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

- Die Geschichte des Feuers
- Feuerversicherung
- Brandschutzkonzept
- Rechnerische
  Feuerwiderstandsdauer
- Gesetze und Richtlinien
- Baulicher Brandschutz
- Rauchwarnmelder
- Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
- Rettungs- und Fluchtwege
- Datenschutz
- Brandmeldeanlagen
- Feuerlöscher
- Sprinkleranlagen
- Spezial-Löschanlagen

279 Seiten,
ca. 526 Abbildungen
ISBN 3-481-02054-6
EUR 29,00 einschl. MwSt.